Seit jeher im Trend – die Röhrenhose
Die Röhrenhose ist heute nicht mehr wegzudenken aus der Modewelt, sie hat nie an Popularität verloren. Besonders stylisch sieht die Röhrenhose in schwarz aus, sie kann ganz bequem in Stiefel oder Stiefelletten getragen werden. Besonders sexy sieht eine solch schmal geschnittene Hose mit Pumps aus. Geschichte der Röhrenhose In ihrem Ursprung war die Hose im Allgemeinen nur ein bequemes Kleidungsstück, mit dem man besser reiten konnte, als mit einem Rock. Seit dem Mittelalter hat die Hose ihren Siegeszug auf dem ganzen Erdball unternommen. Heute haben die Frauen mehr Hosen in ihrem Kleiderschrank als Röcke. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts wäre dies noch undenkbar gewesen. Aus historischer Sicht gesehen, hat sich damit wieder der Kreislauf geschlossen. Sogar die Frauen der Germanen trugen schon Hosen, einfach weil sie praktischer waren. Heute verzichtet keine Frau mehr auf ihre Hosen, denn sie sind in der kalten Jahreszeit doch bedeutend wärmer als jeder Rock. Die Röhrenhose entstand Ender der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts und wird auf englisch skinny jeans und auf US-amerikanisch slim-fit pants genannt. Die Hosenbeine sind auf der gesamten Länge eng geschnitten. Die Hose ist geradbeinig und sehr eng geschnitten, sie hat keine Bügelfalte, wie viele andere Hosen.
Die ersten Röhrenhosen Die ersten Hosen dieser Art gab es von US Top, Paddocks und Wrangler. Die Röhrenhose gibt es in verschiedenen Materialien, jedoch sind sie am beliebtesten als Röhrenjeans oder auch als Lederröhre. Zwei typische Röhrenhosen sind unter anderem die Levis 631 und die Levis 639, wobei die zweite noch enger geschnitten ist.
Eine besonders kleine Weite am Fuß hatte die Levis 613, die Ultraslim von Big John aus Japan und das Modell Kansas von Wrangler. Dabei saß die Röhrenhose an den Waden genauso eng, wie an den Oberschenkeln. Bei einigen Modellen der Röhrenhose wurden sogar Reißverschlüsse an den Hosenbeinen mit eingearbeitet, damit das Anziehen erleichtert wurde.