Der Monokini – Ausgefallene Bademode für junge Frauen
Der Monokini als ein ausgefallenes Stück Bademode für Frauen liegt voll im Trend. Dabei ist diese Form der Badebekleidung keine Entwicklung der letzten Jahre. Bereits 1964 wurde der Monokini erstmals präsentiert. Damals hatte er jedoch kein Oberteil, sondern lediglich Träger. Durch den unbedeckten Busen war diese Bademode allerdings nicht in der Öffentlichkeit tragbar.
Seit kurzen ist der Monokini in der Modewelt wieder aufgetaucht, diesmal allerdings mit Oberteil. Genaugenommen ist ein Monokini ein Bikini, bei dem Ober- und Unterteil aneinander befestigt sind. Je nach Modell variieren dabei die Größe der Stoffflächen und die Verbindung der beiden Teile. Monokinis sind besonders für junge und schlanke Frauen gut geeignet. Sie betonen eine schöne Figur, wirken sportlich und dennoch erotisch, obwohl sie nicht übermäßig viel Haut zeigen.
Mit dem Monokini kann man durchaus auch mal vom 5-Meter-Brett ins kühle Nass springen, ohne dabei Angst haben zu müssen, dass beim Auftauchen alles verrutscht ist und bestimmte Körperteile ungewollt entblößt werden. Dieses Kleidungsstück ist also eine schöne Alternative zu den manchmal etwas langweilig anmutenden Badeanzügen. Es gibt natürlich auch sehr exotische Modelle, die sehr viel Haut zeigen und mit verschiedenen Verzierungen versehen sind. Sie eignen sich dann weniger zu sportlichen Aktivitäten. Monokinis sind sehr oft einfarbig. Klassische Töne wie Schwarz und Weiß sind besonders beliebt, es gibt aber auch Modelle in peppigen Sommerfarben wie Gelb oder Orange. Wer sich unsicher darüber ist, ob er eine Monokini-taugliche Figur hat, der sollte sich in einem Fachgeschäft beraten lassen. Eine gute Beratung hilft dabei, die passende Bademode zu finden und dann steht den Badefreuden nichts mehr im Weg.